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<pre>Hier muss es dann aber natürlich vor allem für die so oft zu kurz gekommenen Türken sprechen, dass der sich ankündigende Tabellenführer dieses Mal „nur“ Island heißt: Immerhin hatte sich der sensationelle Höhenflug der Skandinavier schon zuletzt ein bisschen abgenutzt.  <p> Mit den letzten entscheidenden Gruppenspielen, sowie den bevorstehenden K. O.-Duellen ist zu erwarten, dass taktische Prägungen in Richtung Aufstieg die Perfomance der Spieler beeinflussen. Tore erzielen ist ein Muss – der Zeitpunkt ist für die Beeinflussung des Gegner und die eigene Sicherheit jedoch auch von Interesse.  <p>  Nach der überraschenden Niederlage der Türken in Aserbaidschan erweisen sich derzeit Ã–sterreich und Belgien als aussichtsreichste EM-Kandidaten, dem direkten Duell der Kontrahenten im Wiener Ernst-Happel-Stadion haftet damit bereits ein vorentscheidender Charakter an. <p> Mit einem standesgemäßen 10:0-Erfolg wurde die Rote Furie bei der Generalprobe in Brasilien schließlich zwar den Ansprüchen eines amtierenden Weltmeisters gerecht, dennoch war jener Kick in Rio de Janeiro doch ziemlich weit von dem entfernt, was man im Allgemeinen unter einem Fußball-Länderspiel versteht. <p>  Die „Squadra Azzurra“ sollte man bei Fußball-Großereignissen immer auf der Rechnung haben, obwohl der Weltmeister von 2006 bei den letzten beiden Titelkämpfen alles andere als geglänzt hat.  </pre>


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<pre>Â Wettquote bei Interwetten: 8,50 13,0 11,0 8,50 6,50 7,00 7,50  <p> Unter anderem auch durch das Fehlen Nuri Sahins wird das Spiel der türkischen Mannschaft wohl weiterhin die spielerische Leichtigkeit vermissen lassen.  <p>  Letztlich wird somit allein die Lust der deutschen Mannschaft darüber entscheiden, in welchen Dimensionen sich dieses Mal die Abreibung für den Underdog bewegt: Da die DFB-Elf im Hinspiel jedoch erkennbar wenig Spaß an dem Spiel auf ein Tor hatte, müssen sich die Erwartungen an ein Torfestival auch dieses Mal in Grenzen halten. <p> Vieles deutet folglich auf einen fortgesetzten Niedergang des spanischen Fußballs hin, dessen Talsohle bis auf weiteres nicht abgesehen werden kann: Bis zu dem für den Sommer 2016 angekündigten Rücktritt von Vicente del Bosque scheint die Rote Furie in einer Art Wartschleife festzustecken, welche die Hoffnung auf spürbare Verbesserungen als völlig illusorisch erscheinen lässt. <p>  Während die spanische Fußball-Großmacht nämlich bereits einen WM-Titel undÂ drei EM-Titel ihr eigen nennen darf, konnten die Slowaken überhaupt erst ein einziges Mal das Ticket für ein Großereignis lösen. Diese erste Turnierteilnahme liegt jedoch noch gar nicht einmal so langeÂ – genauer gesagt vier Jahre – zurück:  </pre> 


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<pre> Deutlich mehr offensiven Elan legten die Polen dagegen erwartungsgemäß beim Quali-Auftakt gegen den UEFA-Neuling aus Gibraltar an den Tag; gegen die Freizeit-Kicker aus dem europäischen Süden polierte insbesondere Lewandowski mit vier Treffern seine Tor-Quote in der Nationalelf auf.  <p> Mit einer ähnlich ängstlichen Darbietung wie vor Monatsfrist im Wiener Ernst Happel-Stadion, dürfte schließlich auch gegen die Schweden nichts zu holen sein. Da die Skandinavier mit Toivonen, Elmander und dem unvergleichlichen Ibrahimovic an vorderster Front noch um Längen besser als die Ã–sterreicher aufgestellt sind, droht mit einer ähnlichen Leistung gar eine totale Blamage.  <p>  Zum zweiten Mal ist die Ukraine bei der Endrunde einer Europameisterschaft mit dabei, allerdings gelang erstmals die Qualifikation auf sportlichem Weg, denn vor vier Jahren waren die Ukrainer neben Polen Veranstalter der EURO 2012. <p>  Er hat dabei jene Mannschaft zum Wiedersehen eingeladen, der er bereits seit Jahren vertraut und die sich für die EM qualifiziert hat. <p>  Wir gehen davon aus, dass sich die Mannschaft gegen Russland unter Wert geschlagen hat und nun mit einem Sieg noch einmal zurückschlagen wird:  </pre>


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<pre> Beim Kampf um den wichtigen Dreier dürfte es den Gastgebern aber immerhin helfen, dass der Gegner bisher fast nur in der skandinavischen Heimat berauschenden Fußball bot: Während Island sämtliche Heimspiele gewann, waren die eng gesteckten Leistungsgrenzen weder bei der Niederlage in Tschechien noch beim 1:1 in Estland zu übersehen — folglich spricht trotz aller Probleme einiges dafür, dass die Niederlande nun zumindest vorübergehend doch noch einmal ihren Kopf aus der Schlinge ziehen kann:  <p> Die Ukraine schaffte erst über den Umweg des Playoffs gegen Slowenien den Sprung nach Frankreich, nachdem es in der Qualifikation hinter Spanien und der Slowakei nur zum dritten Gruppenplatz gereicht hatte.   <p> Insbesondere das Premierentor des erst 18-jährigen Marcus Rashford tauchte die Geschehnisse im Wembley in ein goldenes Licht: Immerhin bestätigte der Blitztreffer des Debütanten, dass auch der englische Fußball noch immer jugendliche Helden in den Himmel schießen kann. <p>  Obwohl die deutschen Debütanten wahrlich keine starke Vorstellung zur Aufführung brachten, wurde von den Polen in der gesamten zweiten Halbzeit nicht einmal der Kasten von Andre ter-Stegen anvisiert — und auch Ron-Robert Zieler hatte in den ersten 45 Minuten kaum Gelegenheit, das Testspiel als Bewerbungsschreiben für die spätere WM-Teilnahme zu nutzen.  <p> Angesichts des derzeit nur mäßig begabten „Spielermaterials“ dürften die Tschechen somit zu den großen Profiteuren der EM-Aufstockung gehören: Auch wenn sich für die Truppe von Pavel Vrba möglicherweise wie schon vor der EM 2012 erneut der Umweg über die Relegationsspiele erforderlich macht, sollte der Sprung unter die 24 besten europäischen Nationen doch trotzdem vorauszusetzen sein. für absolutes Top-Niveau sind die Gastgeber momentan jedoch freilich nicht zu haben — entsprechend gehen wir von einer sicheren Kiste für die Elftal aus:  </pre>


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<pre> Die qualitative Überlegenheit wird sich nach unserer Vermutung nun zwar kaum in einer echten Machtdemonstration niederschlagen, nach zähem Ringen werden den Gastgebern dennoch die nächsten drei Punkte sicher sein:  <p> Vor allem die klaren Auswärtssiege von Kroatien und Irland sorgen dafür, dass sich das Starterfeld bereits vor den Partien am Dienstag zunehmend komplettiert.  <p>  Noch deutlicher wird das bei der Variante mit 3,5 Toren. Sollte die Anzahl letztlich nach 90 Minuten darüber sein, also zumindest 4 Tore fallen, winkt der 5,5-fache Wetteinsatz. Ein Ergebnis mit weniger Toren wird dagegen mit 1,111 quotiert. <p>  Auch gegen die auf dem Papier stärker einzuschätzenden Italienern sollte dies für ein Unentschieden ausreichend sein:  <p> Wir sind sicher, dass die Engländer von Beginn an keinen Zweifel an ihrer Überlegenheit aufkommen lassen und tippen auf einen ungefährdeten Auswärtssieg!  </pre>


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